Der Dental Podcast von Zahnärzten für Zahnärzte
Georg2: Am 19.09. findet die nächste DG-Mikro-Veranstaltung statt. Und zwar ist es der Tag der Mikroskope, an dem Thomas Lang und ich uns über Ergonomie unterhalten. Effektiv arbeite ich ja primär auf der 12 Uhr Position unter Mikroskop, eher auf der 9 Uhr Position unter Mikroskop. Und wir wollen so ein bisschen unsere ergonomischen Konzepte austauschen. Der Ort der Veranstaltung ist das Schloss Schellenberg in Essen, quasi Thomas Langs Praxis. Und ich freue mich, euch alle da zu sehen. Für DG-Mikro-Mitglieder ist es kostenlos und jeder kann es jederzeit werden. Und jetzt erstmal viel Spaß im Podcast, weil wir reden auch über Ergonomie und viele andere Kleinigkeiten. So, herzlich willkommen Podcast. Thomas, es ist eine Freude, dass du wieder hier bist. tomas: Ja, hallo lieber Georg. Das ist mir auch eine Freude. Also ist schon lange her, dass wir den Podcast aufgenommen haben.
Georg2 Ich höre ja immer fleißig deine Podcasts und was ich besonders spannend finde, ist ja eher, dass du ja aufgrund: deiner 125. Podcast-Folge ein weiteres Endo-Schwergewicht zu den Podcasten gebracht hast. tomas: Ja, das ist wahr. Schade, dass du nicht mit dabei warst Wir hatten ja im Mai traditionell wieder unser Jubiläumsevent und da war mein Gast, der Hans-Wilhelm Herrmann aus Bad Kreuznach, der viele, viele Jahre oder Jahrzehnte sich mit der Endodontie beschäftigt hat. Und mir ging es bei dem Event, ja eigentlich war das ja bei dem Event davor auch schon so, darum, dass man junge Leute inspiriert, was man so auf die Beine stellen kann und was halt so alte Hasen in einem Fachbereich dann machen.
Zu erzählen haben. Und das Besondere da war, dass ich das Interview eher so geführt habe, wie ist es dazu gekommen, dass Herr Endodonti gemacht hat oder sich spezialisiert hat. Und witzigerweise waren wir beide dann irgendwo im gleichen Boot und haben dann erzählt darüber, was: uns inspiriert hat, auf diesen Weg zu gehen. Und das fand ich eine sehr, sehr schöne Sache. Und dir geht es bestimmt auch so, manchmal sind das ganz, ganz kleine Momente, die man aufschnappt irgendwo von irgendeinem Hochschullehrer in der ersten Stelle, wo man dann quasi anfängt, in der zweiten Stelle, wo man dann gewesen ist, wo man in der ersten Stelle nicht so glücklich war, die einen dann immer so auf den rechten Pfad rücken. Und das Interessante ist ich habe dir das ja gerade schon im Vorgespräch gesagt, ich lese jetzt hier so ein Buch von Raymond Hall, Alles ist erreichbar. Und kann man wirklich allen jungen Menschen empfehlen, da mal reinzuschauen Eine sehr spannende Technik, wie man es wirklich schafft, alles, was man sich vorgenommen hat, im Leben zu erreichen. Und die funktioniert hundertprozentig diese Technik Das ist echt krass. Georg2: Aber jetzt mal, doofe Frage, was nimmst du dir denn noch für dein Leben vor?
tomas ist hier drin auch beschrieben, eine der wichtigsten Dinge ist,: dass man das, was man erreichen will, nicht nur für sich behält. Georg2: okay. tomas: Das ist ein Schlüssel dafür, dass man es überhaupt schafft, das zu erreichen. Georg2: Interessant. tomas: ist, oder sagen wir mal so, relativ lange für sich behält. Irgendwann ist es ja so, dass du ja, um die Idee wirksam werden zu lassen, brauchst du halt Follower, die dir helfen, dass diese Idee sich materialisiert, also Realität wird. Dann begeistern Ideen natürlich schon andere dem Follower Da mit beizutragen, aber die längste Zeit ist das so, dass das dein Geheimnis ist. Aber das Wesentliche ist, dass man diese Ziele haben sollte und da fängt es ja auch schon an. Die meisten Leute tun sich relativ schwer dabei, das für sich zu definieren.
Und das ist halt einer der wichtigsten Dinge, dass man sich halt hinsetzt und sagt, was möchte ich eigentlich: erreichen? Und das ist ja jetzt so, eigentlich, wenn man das Buch dann verstanden hat, und ich bin eigentlich ganz froh, dass ich es jetzt erst lese, wo ich schon so in meinem letzten Lebensdrittel bin, wo ich ja die Dinge hervorbereite für die nachkommende Generation und nicht mehr das alles mache für mich, dass unterbewusst ich das so gemacht habe, wie das da beschrieben ist. Aber nicht so krass, also ich glaube, hätte ich das so krass gemacht wie in dem Buch, dann wäre das noch ganz anders gelaufen Ja das anders gelaufen. Und das erstmal für sich herauszufinden, auch für diesen langen Horizont das fehlt vielen jungen Menschen, dass die halt ihre Ziele dann doch zu niedrig ansetzen. Georg2: Dank.
tomas Und das muss nicht immer die materielle Sachen sein. Das wird da auch ganz explizit gesagt. Es geht auch darum, dass es zehn insgesamt sein sollen. Und die muss man wirklich aufschreiben und da gibt es dann Techniken, wie man die im Fokus behält. Und da will ich jetzt aber nicht zu viel verraten, weil wir wollten uns: ja heute über was anderes. Aber sowas könnte auf der Liste stehen, wenn man jetzt junger Zahnarzt ist. Und ich glaube, jeder junge Kollege hat großen Respekt vor der operativen Zahnmedizin. Also wenn man anfängt in der Puppe deutlich am Phantomkopf zu schleifen, wenn man anfängt in der Klinik seine erste MOD-Komposite-Füllung zu legen und sich dann denkt, ach du Scheiße Ich habe ja jetzt... Eine Dreiviertelstunde gebraucht, um überhaupt Kofferdarm zu legen, ja. Wie kann, also ich werde nie ein Zahnarzt werden, das war quasi so bei mir, der das in zehn Minuten hinkriegt, ja. Und da sieht man mal, ja, bei dir und bei mir wie lange dauert das Kofferdarmlegen? Ja, sicherlich keine zehn Minuten mehr. Georg2: 10 Minuten auf jeden Fall nicht. Also tatsächlich finde ich das ja spannend, dass man dann irgendwann so eine komische Routine entwickelt und einen Blick
einfach dafür, dass man Sich Koffer an: einem anguckt und dann fast schon den Abstand drin hat, weil der doch anatomisch relativ gleich ist, Ausnahmen bestätigen die Regeln. Und auch, dass man dann auch relativ schnell weiß, welche Klammer das eigentlich ist und auch relativ schnell sieht, ich bin ja manchmal an dem Punkt, dass ich dann gerne nochmal so ein bisschen improvisiere, zu sagen, nee, das toleriere ich noch und das toleriere ich gar nicht. Da fange ich jetzt wirklich komplett von vorne an. tomas: Ja.
Georg2 Und das finde ich schon spannend. Und es geht ja weiter mit das Legen einer Matrize. Wenn du denn schon seit Jahren das gleiche Matrizensystem nimmst dann weißt du einfach, und das finde ich auch sehr spannend, deshalb empfehle ich es auch jedem, Fotos zu machen von seinen Fällen. Denn wenn ich mir jetzt Fälle angucke die ich vor, jetzt kann ich ja fast schon sagen, zehn Jahren gemacht habe, und dann auch, es ist ja schwierig für mich die Recalls zu bekommen, aber manchmal flattern die einen doch magischerweise zu. Und dass man dann auch den Fall nochmal neu beurteilt. dann anders kritisch aussieht Und das Lustige ist, weil du da von Zielen gehst, der: Fall, an den ich gerade denke, der wird ja anscheinend im nächsten Pathways of the Pulp mit drin sein. über, ja, anscheinend ist es, ich glaube, das ist Pathways of the Pulps, wo Tilda Maschke schreit und irgendwie habe ich den mal vor Jahren gemacht und der hat irgendwie dem anderen Co-Autor auch gefallen und dann habe ich mich deshalb ja bloß um den Recall gekümmert. tomas: Ja, sehr schön. Georg2: das ist natürlich schön, wobei ich aber froh sein muss, dass das relativ kleine Bilder alles sind, denn wenn ich die in groß ziehe sehe ich die Fehler. tomas: Ja, klar. Aber das ist ja der Grund, weswegen man dokumentiert. Und das Schöne ist, wenn du irgendwann mal anfängst alles auf Video aufzunehmen, wo ich dich sehr zu ermutigen kann, dann siehst du ja auch noch nicht nur die Fehler im einzelnen Bild, sondern auch im Flow und kannst dann dein jetziges Selbst beurteilen mit dem, wie du das früher gemacht hast.
Und jetzt mal ganz unter uns. Wäre das nicht schön, wenn du dir: Videos angucken könntest von Endos, wie du sie vor zehn Jahren gemacht hast? Georg2: Ich sag mal so, bei manchen Fällen stimme ich dir vollkommen zu. Denn gerade, sag mal so, ich habe ja jetzt auch eine Evolution an DVTs mitgemacht in den letzten Jahren. Ich weiß, ich kann dir jetzt nicht sagen, ich glaube, ich habe 2014 mit DVTs angefangen. Das eine war ja eins, wo ich jetzt sagen würde, die Qualität ist grauenvoll. Und man sieht dann auch tatsächlich jetzt in neueren DVTs mehr. Und das ist natürlich spannend, dass ich dann auch jetzt auch schon zweimal den Fall hatte, dass ich gesehen habe, dass das irgendwie ein Misserfolg war. Und ich schon vermutet habe, dass da vielleicht irgendwas ist, aber dass ich auch die damaligen DVT nicht genau erkennen konnte, wo bohre ich am besten.
Und da habe ich dann einfach gesagt, okay, dann in dem Fall do no harm, stoppen wir das hier und gucken uns das an. Und da hatte ich jetzt einen Eckzahn der zweiten Kanal hat, den ich schon damals vermutet hatte und den man sehr gut Morita-DVT erkennen kann. Gerade: bei, wenn man dann sieht, vor zehn Jahren ein Fall, das ist auch immer die Frage, ich meine, ich habe mich ja selber auch in meinem, also man will das ja immer nicht wahrhaben aber in der Handfertigkeit hat man sich da doch deutlich verbessert. tomas: klar. Georg2: Und dementsprechend würde ich das als spannende Challenge sehen, aber die Patientin war noch nicht so weit, dass ihr Leidensdruck irgendwie so war, dass ihr das behandeln wollt. tomas: Aber das kommt, weil du hast ja jetzt etwas entdeckt, die Patientin ist darüber informiert und die weiß, dass sie keine WSR durchführen lassen darf, wo auch immer sie hingeht wenn sie mal Beschwerden hat. Und deshalb wird sie halt dann darauf bestehen, dass jemand den zweiten Kanal behandelt und zur Not kommt sie zu dir zurück, selbst wenn sie irgendwo anders auf der Welt lebt.
Aber das ist, worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass man schon als junger Kollege, als junger Zahnarzt merkt, dass Ergonomie ein: großer Schlüssel ist zu Erfolg, in Anführungsstrichen, aber auch zu dem, dass man überhaupt die Zahnmedizin als Beruf lebenslang ohne irgendwelche körperlichen Einschränkungen durchführen kann. Das ist so, also als ich junger Student war oder Zahnarzt war das so, da wurde gesagt, die Zahnärzte haben eine sehr geringe Lebenserwartung, die gehen meistens früher in Rente und ein Großteil der Kollegen musste das tun, früher in Rente gehen, weil die halt so körperliche Gebrechen hatten. Georg2: War das noch die Zeit wo im Stehen behandelt wurde? tomas: nein, da wurde nicht im Stehen behandelt, aber das ist so, dass die, also wenn du dir das anguckst Anfang der 90er war das, also war Lupenbrille nicht Standard.
Es war so dass du, also wenn du dir anguckst, wie die Stühle, die typischen Stühle auf denen man behandelt hat, ausgesehen haben, auf denen man gesessen hat, da: gab es ja null Möglichkeiten der Abstützung. Das waren alles Dinge, die gab es Vielleicht in Einzelanfertigungen, aber so der Dentalmarkt gab das eigentlich nicht her zu der Zeit. Und die Operationsmikroskope, ja, also Anfang der 90er Jahre, da konntest du Kurse machen in San Diego zum OP-Mikroskop und da hast du auch was für Ergonomie gelernt. Und aber haben wir uns nichts vor, also das ist ja, da müssen wir gar nicht über Promille reden, das war also unter Promille, ja, Kollegen, die davon überhaupt was gehört haben, also in Zeiten wo es kein Internet gab, ja, und keine richtigen Bücheraufzeichnungen, ging ja so etwas nur über eine Mund-zu-Mund-Propaganda oder weil du das in einer Zeitschrift einen Artikel von dem Kollegen gelesen hast, der sich damit beschäftigt hat.
Ja, und entsprechend schwierig war das. Da so seinen Weg zu finden, also wir beide haben den ja: gefunden, na gut, du bist ja schon Generation Zahnarzt der mit Handy und Internet studiert hat. Georg2: Ja mit Internet. Das Handy-Internet war noch nicht so weit, als ich studiert habe. Das war eher die Ausnahme wenn man mobile Daten auf seinem Handy hatte. Und nur zum Vergleich, als ich studiert habe, da wurde es gerade WhatsApp rausgekommen. Und da war auch die große Kritik an WhatsApp. Man muss es sich mal vorstellen, man muss ja ständig online sein. Das hat Ja. eine ständige Internetverbindung gebraucht, damit das gut funktioniert. Und da gab es ja noch kryptische Programme die das probiert haben, kreativ zu umgehen. Aber ich muss sagen, diese ganze App-Sache kam erst deutlich später. Also nicht super später, aber das iPhone, das vergisst man ja immer. Als alter Nokianer fand ich ja das erste iPhone, das war ja richtig schlecht eigentlich.
tomas Nein, das war damals schon sehr revolutionär. Ich hatte mir eins aus den USA importiert: tatsächlich, was durch so eine illegale Chipkarte dann auch in Deutschland funktionierte. Das war schon sehr revolutionär, weil das mit dem Multitouch und diesem großen Monitor zu haben. Georg2: waren die einzigen Sachen, die neu waren. Der Rest von der Usability... War das absolute Katastrophe? tomas: Nein nein war es Georg2: E-Mail-Anhänge angeht. Ja, E-Mail-Anhänge gingen nur zu einer gewissen Größe. tomas: Ja, Georg2: hattest viele Sachen, die Standard waren, ab Werk in deinem Handy. Also ich rede jetzt hier von den High-End-Nokia-Handys, ja. Mit denen konntest du ab Werk Voice-over-IP-Einstellungen drücken. Du hattest ab Werk eine Navigation drücken, weltweit kostenlos. Also das war, Nokia war mit Ovi ein Wettbewerber von Google Maps am Anfang. Das wissen alle gar nicht mehr, ja. Nokia hat als erstes sowas wie ein Spotify gestartet. Ja, das war bloß an
bestimmte Geräte gebunden. Und ich habe es natürlich geschafft, dann auf mein Gerät: zu übertragen. Und ja, aber das sind viele Sachen, da kann man sich lange streiten. Am Ende war das leider ist leider unser großer europäischer Player, wurde durch Missmanagement ich würde fast sagen, absichtlich weggedrückt. Denn... Denn das letzte große Nokia-Projekt war ja, dass sie ihre Handys komplett auf Open Source gestellt haben und ich glaube, das sollte verhindert werden. tomas: Anekdote muss ich neu erzählen. Ich hatte ja dann das iPhone Ende 2007 oder so und ich hatte eine Patientin die in Düsseldorf für Nokia gearbeitet hat, die Management. Und da wurde ja wirklich viel R&D gemacht in Düsseldorf. Und das Werk, wo dann produziert wurde, war in Bochum. Und da habe ich das dann quasi gezeigt und die hat dann quasi so ein bisschen die Nase gerümpft, hat dann ihr irgendwie so zum Falten und mit das Tattoo und so weiter und Hatte so immer das Neueste. Und das hat keine zwei Jahre gedauert Da kam sie selber mit dem iPhone. Und drei Jahre später hat sie die Firma verlassen Hat gesagt, das geht hier alles
Georg2: Ja, die waren da ein bisschen langsam. Ich denke mal hätten die auf Android gesetzt, wären die heute noch da. tomas: Aber die wurden von Microsoft gekauft, soweit ich Georg2: die haben einen Microsoft-Manager übernommen und dann hat er auf Windows Mobile gesetzt. tomas: Genau. Ja, die haben sich ja da auch verbrannt. Ja. Georg2: war tatsächlich sehr schade. Und man erinnert sich noch an Bochum dann wurde es geschlossen und dann wollten die Leute alle Microsoft boykottieren, wo ich dachte, ihr boykottiert den letzten europäischen Hersteller für chinesische. Ja, ob das so eine gute Idee ist, langfristig wage ich zu bezweifeln. tomas: Mhm. Georg2: ja, du hast recht, um darauf zurückzukommen. Ich bin die Generation von Zahnärzten die mit einer Art Social Media wie Wurzelspitze aufgewachsen ist. Und dadurch gab es schon eine sehr, sehr gute Informationsquelle. Dann hat es ja auch begonnen mit Social Media Dentistry wie Style Italiano und auf Facebook bestimmte Gruppen.
Und davon habe: ich tatsächlich extrem profitiert Aber ich würde ja trotzdem sagen, wenn man Ergonomie sich anschaut, hat man ja als junger Zahnarzt wirklich keine Ahnung und ist ja quasi den ergonomischen Grundsätzen der Vorgängergeneration ausgeliefert. Denn du kannst ja nicht sagen, wenn ich jetzt hier ein Bewerbungsgespräch habe, ich will jetzt ein Brumaba-Workflow mit dem dem, dem und abgestützt haben, da zeigt dir die normale Praxis ein Vogel. tomas: Absolut. Das ist so. Und ich glaube, das Problem, wie siehst du das? Dadurch dass es ja immer größere Praxen gibt und so Versorgungszentren, ich habe den Eindruck, die kaufen halt gerne halt massenhaft eher günstigere Einheiten ein, weil sie dann einen guten Preis bekommen. Und da spielt Ergonomie eine untergeordnete Rolle. Georg2: Ich kann es dir schlecht sagen, weil ich nicht weiß. Ich weiß bloß ich hatte mal ein Angebot bei einem zu arbeiten und
die meinten ich kann mir das Zimmer komplett einrichten, wie ich: will, nur die Einheit ist fix. Ja, und es war dann einfach so ein Deal, das waren glaube ich Anka-Einheiten, dass sie dann 30 gleich gekauft haben und dementsprechend hast du dann eine ganz andere, wie soll ich sagen, Verhandlungsposition auch und tatsächlich was individuelles wie ich ja quasi habe, ist dann gar nicht so einfach möglich, obwohl ich würde sagen, wenn manche clever wären, aber das ist glaube ich da ist man dann zu sehr BWLer und verlässt sich dann zu sehr auf beratende Zahnärzte, die sagen, nee die Einheit ist gut und die funktioniert oder vielleicht Experten aus der Depotwelt, die ja an sich auch gute Erfahrungen mit einzelnen Sachen
gemacht haben. Ich könnte mir höchstens noch sagen, dass natürlich manche dann sagen, nee, wir wollen dänische Einheiten haben, die so ein bisschen mehr auf Ergonomie setzen, wie die XO oder von Heka durch das Peitschensystem oder dass die dann die Vorteile nehmen, dass man auch alleine leichter dran behandeln kann. Das kann ich mir: schon vorstellen, dass es da auch mal Überlegungen gibt. Aber jetzt irgendwie, im Prinzip ist es ja so, durch dich oder andersrum, hätte ich dich nicht kennengelernt dein Workflow, hätte ich wahrscheinlich auch irgendwie eine dänische Einheit in meiner Praxis. Weil ich dachte, das wäre das Ergonomische, was es gibt. Aber alleine nur zu sehen, dass es diesen Mikrochirurgie-Ring gibt, dann weißt du einfach sofort intuitiv wenn du das siehst eigentlich, ja, das ist eigentlich das Ding. Also ich meine, Armlehnen sind das eine, aber der Mikrochirurgie-Ring ist tatsächlich das absolut Beste und das ist immer die Hauptfrage die ich bekomme, kann ich den an meine bestehende Einheit ranbauen? Und die Antwort ist mal nein, leider, aufgrund von Hebelgesetzen. Aber das ist wirklich ganz klar und ich finde es ja dann auch sehr spannend, dass man dann mit diesem Extra-Arm dass man dann einen Ring auch noch was anbauen kann, um dann da vielleicht mehr zu machen. Ja
Gibt es eigentlich ein Update von deiner Seite zu dem Arm? Du hast den ja quasi mit Bomaba: mitentwickelt. Habt das sehr gut integrieren können bei euch tomas: wir haben das tatsächlich so integriert, dass der eine Rolle spielt, wenn ich ohne Kofferdamm arbeite. Da ist der ein fester Bestandteil unseres Workflows und das schätze ich sehr, weil man sich dann eine Situation schaffen kann, wo man durch kleine Ansagen dem Patienten sagen kann, den Kopf ein Zentimeter nach rechts, ein Zentimeter nach links. Wenn der Sauer quasi fest in der Wange hängt. Dass man dann den Abstand von dem Sauger zum Zahn, der Sauger läuft ja dann die ganze Zeit, auch einfach durch Ansagen definieren kann und dass ich mich an dem Sauger abstützen kann. Also das ist halt wirklich ein Benefit weil das ja eine Einheit ist mit dem Ring und das kannst du ja sonst nicht.
Also wenn du anfängst, dich an dem Sauger, den die Mitarbeiterin in der Hand hat, die hat ja sowieso schon ohne in der Muskelarbeit, wenn du dann anfängst, das als Abstützung zu nehmen, das geht ja gar nicht. So viel Muskelkraft: hat sie ja gar nicht. Und das ist wirklich ziemlich schön. Was ich auch immer sehr schätze ist, dass dadurch, dass das ja ein Fixum ist, der Sauger hält die Wange ab, ist neben dem Zahn, den ich aufbauen möchte, kann ich über diesen Schieber an dem Sauger den Luftstrom so regulieren, dass er gerade eben so ist, dass der seinen Zweck erfüllt. Und wenn ich jetzt zum Beispiel mit dem Edge-Gel komme, dann wird das ein bisschen reduziert. Wenn ich das absprühe, wird das wieder ein bisschen aufgemacht, sodass man das absprühen kann. Wenn ich mit dem Bonding kommen will, wird es noch mal weiter reduziert sodass das Dentin nicht total trocken wird und auch, dass der Wind dir nicht das Bonding einzieht Aber wenn jetzt zum Beispiel kleine Blutungspunkte an der Gingiva sind, dann gibt es ja eine bestimmte Menge an Wind, den der große Sauger erzeugt die gerade eben so ist, du kennst es, wenn du es unter dem Mikroskop dir anguckst, dass das Blut trocknet und nicht zu einem Tropfen wird.
Georg2 ich sage mal so, ich habe mittlerweile immer: weniger Erfahrung, ohne Kofferdarm zu arbeiten. tomas: Ja, klar, das ist auch so. Deshalb ist der Arm jetzt in meiner Praxis selten aber da typisch im Einsatz. Wenn du jetzt eine Situation hast, wo ich jetzt auch mit dieser Langmatrizentechnik das Auskoffer mit dem Zement, mit dem provisorischen Zement, mit dem Tempid, Dann spielt das da auch eine große Rolle. Da habe ich ja typischerweise nicht den Kofferdamm liegen, weil ich mir halt an einer Stelle, wenn es halt weit so gegenüber ist oder wenn da eine Fraktur ist, die bis zum Knochen geht, also diese ganzen Traumafälle, kannst du halt keinen Kofferdamm legen, wenn halt einfach eine Zahnscherbe dir bis zum Knochen da irgendwo abgebrochen ist. Da geht das ja nur mit diesen Techniken. Und da funktioniert das ja gut.
Georg2 tatsächlich eine Technikidee die quasi eine modifizierte Form ist, die auch dazu kommt mit den: Blutpunkten. Und zwar, ich habe mal vor Urzeiten von einem Markus Lennert, der für Ivoclar viel im direkten Kompositbereich referiert hat, in der Schweiz ist der Zahnarzt mittlerweile, der hat auch mal bei dem in R&D gearbeitet, glaube ich. Und der hat so eine Technik gezeigt, wie er dann ohne Kofferdamm einen ganzen Zahnkrone wieder aufbaut von einem kaputten Zahn. Und der hat dann quasi immer einen relativ einfachen Heidemannsspatel genommen und dann halt dort an dem Teil die Gegenwehr komprimiert, sodass es da kein Blut kommt, da das Bonning, dann ist aufgebaut, dann ist er immer einmal drumherum gegangen um den Zahn. tomas: Ja, ja, Georg2: diese Technik... tomas: wie eine Matrize an der Stelle zu der Georg2: Ja, so eine Art Matrize, aber eher so dadurch, dass er ohne Koffer dabei arbeitet hat er so ein bisschen Druck, kann auch dann die Gegenwart reiterieren, hat einen besseren Zugang, kann dann dort ein bisschen pusten bonden und relativ störungsfrei das Ganze machen. Ich habe das mir zufällig ein bisschen anders gemacht.
Ich habe ja bei meiner Praxis mir bewusst breite Heidemann-Sparte gekauft die: sehr günstig sind, die eher dazu sind, auch zum Kaputtmachen, nicht direkt, aber dass ich da direkt drauf Sand strahlen kann. Und für diese tief frakturierten Sachen habe ich jetzt Folgendes gemacht, dass ich trotzdem normal den Kofferdamm lege, aber dann diesen Heidemann genau in diesen PA-Spalt appliziere und dann so anguliere, dann muss natürlich dann meine ZFA den irgendwann halten, dass ich dort dann sequenziell das aufbringe Dass ich dann da erst einen Sandstrahler reingehe, das reinige, dann bonde und die Technik könnte man genauso gut auch ohne Kofferdamm machen wahrscheinlich, bloß dadurch, dass da so ein bisschen Kofferdamm tomas: machst du mit Kofferdamm dann und dann aber mit einer Technik wo du dann das Septum rausschneidest Georg2: Nee, nee, tomas: du dann arbeitest Georg2: normal gelocht sind die Kofferdammen, sodass die Papilla immer noch abgedeckt ist. tomas: mhm Georg2: Manchmal sind die Frakturen ja sehr weit palatinal, also sie können natürlich auch bukal sein, aber dass ich dadurch das dann nach und nach abdenke. Und da freut sich meine Mon immer gar nicht drauf, weil das dann sehr schwierig ist für sie, das zu halten.
Und meine Idee ist ja, ob man nicht: den Arm dafür einsetzen kann, dass man da ein tomas: total Sinn, klar Georg2: Instrument reinmacht und man könnte ja dann auch noch den Heidemann so ein bisschen anschleifen, damit er eine leichte Rundung hat. Das ist eher so. Und das Lustige ist, das reine Armkonstrukt findet bei uns auch irgendwie noch nicht die Anwendung, die ich gerne hätte, aber der Ring, den haben wir dran gelassen, weil wir da teilweise den Sauger trotzdem reinhängen also über so eine Schlaufe machen, dass er nicht runterfällt. Also dass der Ring alleine bringt schon was und das hat mich zu der Idee gebracht. Weil ich ja jetzt auch einen 3D-Drucker habe, ob man nicht noch irgendwas für den Ring konstruiert, das man einlegen kann, der bestimmte Sachen macht. Und dann fange ich jetzt an, man könnte ja eine 3D-gedruckte Klammer drucken die als Einweg-Sache ist, die auch so einfach eine Arretierung hat für so einen kleinen Sauger. Also das muss ja keine typische Klammer sein, die was hält. Es soll ja eine zusätzliche Klammer sein, die dann bloß den Sauger hält an einer
Stelle. Da muss man überlegen. Und ich habe dann auch überlegt,: dass man dann irgendwie auch so einen kleinen Clip konstruiert, den man bloß an den Rahmen macht, sodass es da auch so eine, nämlich, wir haben schon festgestellt, dass der bewegt sich gerne mal, der Schlauch. Und das will man verhindern. Und dass man dann trotzdem diesen kleinen Anschlussring vom Brumaba braucht, dass man dann da irgendwie eine Sperre hat, damit der Schlauch sich nicht verbindet. Und ich warte ja auch immer noch auf deine Konstruktion, dass ich den Sauger direkt steuern kann über das Fußpedal. Und ich bin jetzt auch schon so weit, dass ich überlegt habe. Kann ich nicht irgendwie einen Servomotor bauen, der selber einfach diesen Knopf drückt der sagt, nicht saugen und saugen. Dass etwas rein und raus fährt. Ja, weil ich sag mal so, das wäre ja dann in dem Sinne das Einfachste. Bei dir geht es ja darum, dass es eine Platine gibt und die muss da drin sein und das ist eine elektronische Steuerung. Und warum nicht einfach einen Servomotor der sagt an oder aus? Der Servomotor ist komplizierter oder? tomas: Ja ja klar. Und viel fehleranfälliger.
Georg2 aber es geht ja: bloß darum, A und B und... tomas: Nein, nein. Das ist ja sehr viel simpler. Du möchtest ja auch einen gewissen Nachlauf haben beim Sauger. Wenn du den anmachst, dann möchtest du, wenn du das Signal jetzt saugen loslässt, dass er dann nicht sofort stoppt. Deshalb möchtest du auch einen gewissen Nachlauf haben. Nee, das ist viel einfacher, indem du in die Elektronik dann da einwirkst. Und das Smarte ist ja, dass du das mit dem gleichen Pedal machst wie mit der Einheit. Georg2: Ja das ist natürlich das tomas: zusätzliches hast. Georg2: Charmante. Ich bin Ja, tomas: alles mit einem Pedal. Georg2: habe ja letztens den Dennis Körer kennengelernt tomas: Na Georg2: genau an dem Wochenende wo ich nicht zu deiner 125. Sache ging. tomas: aber auch. Deshalb wart ihr beide nicht da.
Georg2 Und er hat ja auch etwas, das nennt er Endokolibri. Das ist dann irgendwie seine Endovac-Variante Die kennst bestimmt. Und die funktioniert mit einem Atmos-Motor,: also einem Vakuum-Motor, der lustigerweise auch einen Fußanlasser hat, sodass ich wahrscheinlich Lust, damit ich den Endokylobri einsetzen will, diesen Motor hole, diesen Absaugung hole und dann kann ich da dann Fußpedalen machen und vielleicht da drüber das alles ein bisschen vereinfachen. Da bin ich mal gespannt. tomas: Ja, man muss nur aufpassen, dass man sich das halt nicht zu sehr vollstellt. Wenn man zu viele Pedale hat, ist dann auch. Georg2: ich habe jetzt schon zu viele Pedale. Das ist komplett grauenvoll mit den Pedalen. Deshalb mag ich das FZF auch so, weil dafür kann ich mein normales Pedal nehmen. tomas: Ja, wenn du es an der Einheit hast. Oder du hast halt den Cordless-Motor, der hat oben den Knopf. Georg2: tatsächlich, es klingt jetzt vielleicht doof vielleicht wenn ich dann irgendwann mal den ausprobiere den Cordless-Motor, sage ich dir ist viel besser. Aber wenn man so eine Behandlungseinheit mit Peitschen hat, so wie wir sie haben, macht es überhaupt keinen Sinn, den Cordless-Motor zu haben, weil das ist viel einfacher. Also gerade wenn man so viele... Motoransätze haben, wie wir. Wir haben das Maximum was möglich
ist.: Und müsste ich natürlich jetzt ein rotes oder blaues Wingestick immer abmachen, bloß um SRF ranzumachen, würde mich das, glaube ich nerven. Aber ich habe Ja. einen freien Ansatz, der nur darauf wartet. tomas: Richtig. Du kannst das SHF-System ja auch am Schlumberg-Motor betreiben, im Georg2: Ja, die hatten ja früher auch einen richtigen offiziellen Ansatz und, tomas: gab es auch die offizielle Peristaltik-Pumpe, gab es ja auch bei dem alten Schlumberg, das mit dem monochromen Bildschirm. Aber du kannst ja jetzt auch den Schlumberg-Motor auf die Umdrehungszahl stellen, weil da ist ja ein Mikromotor dran. Georg2: aber kriegt man den auf 5.000? Mein letzter Stand tomas: nee, du hast recht. Nee, kriegst du nicht. Ja, Georg2: der nur mit gutem Willen auf 2.500 geht, tomas: Ja, das ist richtig. Georg2: nicht tomas: du hast recht. Das geht tatsächlich nicht. Ja. Oder sagen wir mal so noch nichts. Georg2: Hm.
tomas Weil also es hat, der Gerald Schlumum ist ja technisch sehr, sehr drin. Das hat einen Grund, weswegen der so einen langsam drehenden Mikromotor hat, weil er dann besonders genau messen kann, die: Kräfte, die da ankommen. Aber er weiß, dass es auch Nachteile hat. Und deshalb wäre 5000 schon eine ganz gute, auch wegen anderer Dinge. Ich habe dir das ja gesagt, dass wir zum Karis-Exkavieren was machen wollen. Georg2: das habt ihr ja Podcast schon erwähnt Das finde ich ein sehr spannendes Projekt. tomas: Ja, ich werde vorschlagen, dass du da auch mit dazukommst weil das muss ja irgendwie auch Multicenter gemacht werden. Und gerade bei dem Exkavieren und Pulpa Apera vermeiden, das ist ja auch dein Thema. Georg2: Es ist auf jeden Fall interessant. Ich habe immer Angst bei diesen Projekten, dass ich nicht so extrem viele Fälle beisteuern kann. Denn am Ende ist es so, dass ich schon noch, ich habe es jetzt mal grob überschlagen ungefähr 25 Pulpotomien im Jahr mache. Aber es sind ja auch Traumafälle mit drin, wo die Pulpa von vornherein offen ist. ist
glaube ich auch nicht: uninteressant. tomas: beim Trepanieren möchtest du ja gerade schneller bohren, da wo die Pulpa ist. Das wäre ja der eine Modus. Dass das Adaptiv immer dort, wenn dein Winkelstück die Geschwindigkeit dort erhöht, wo du sicherer die Pulpa treffst. Das ist ja das eine. Und der andere Modus ist der Exkravieren und Vitalerhalt, dass es halt aufhört zu drehen, wenn du die Pulpa eröffnen würdest. Das heißt, dass du peripher exkavierst mit hoher Geschwindigkeit und wenn du aber der Pulpa oder dem Pulpa Hörnchen nahekommst dass du über die Impedanz das Gerät das merkst und dann auf die Geschwindigkeit reduziert oder sogar auf Null also stoppt Georg2: Aber jetzt mal doof Frage, wir gehen ja jetzt davon aus, dass wir wahrscheinlich über einen Rosenbohrer exkravieren, tomas: Ja, genau. Georg2: wird es denn eine Verbindung zwischen dem roten Centaur und dem Winkelstück geben, sodass da auch drüber gemessen werden kann? Ah, okay.
tomas Der Rosenbohrer leitet das Signal: vom Dentin ab. Deshalb brauchst du einen geschlossenen Kreis Also du hast den Wangenclip drin und du brauchst einen Metallrosenbohrer. Und wenn du jetzt einen obliterierten Zahn hast, hast du ja deinen Mansbohrer Georg2: Mhm. tomas: möchtest dann nicht perforieren. Das heißt, wenn du dann zu weit zum Parodontalspalt gehst, dann misst das Gerät das hier auf und dann reduziert es die Geschwindigkeit, sodass du automatisch immer eher in der Mitte bleibst. Das ist technisch machbar. Georg2: Ist auf jeden Fall eine Sache, die passt zu Schlumpf.
tomas Ja, da hat auch Spaß dran. Also das Patent ist ja jetzt eingereicht Das haben wir beide geschrieben. Für beide Dinge und deshalb kann es da jetzt eigentlich losgehen. Ich habe das ja auch in Barcelona veröffentlicht und auch das ist ein Thema der Ergonomie, Georg, weil wenn du entspannter an die Sache rangehen kannst, also: wo verspannst du dich, also wo wirst du unergonomisch wenn du halt versuchst, möglichst viel visuell zu arbeiten, also wenn du beim Exkavieren permanent darauf achten musst, wo könnte die Pulpe eröffnet werden und ich muss ja dann da fernbleiben. Das ist ja anstrengend. Wenn das Gerät das aber in der Lage ist, selber zu messen, dann hast du ja wieder eine Sache, wo du weniger Stress hast, wo du weniger Aufmerksamkeit brauchst, in Anführungsstrichen. Oder wo ist es selbst in unserem Konzept mit dem Abstützungssystem Wo ist es halt total schwierig, wenn du in höchster Vergrößerung einer Obliteration folgst. Und immer peinlich darauf achten musst, dass du halt in der Mitte der Wurzel bleibst mit der Bohrung. Georg2: das tomas: Das ist halt dann da, wo man sich dann verkrampft in Anführungsstrichen. Und wir retten uns dann mit exzellenter Ergonomie. Aber noch schöner wäre es, exzellent ergonomisch zu arbeiten und total entspannt zu sein.
Am Ende sind halt diese Konzepte auch: ergonomisch. Georg2: erinnert mich ein bisschen. Ich hatte ja mal vor Urzeiten einen Guided Dynamic Navigation Fall gehabt, wo dann irgendwie dieser Rosenbohrer auch dann so reinkalibriert wurde, dass man auf dem Bildschirm sehen konnte, wo der im Zahn ist. tomas: Ja, Georg2: du dann nicht so richtig weißt, wo du bist, gerade wenn die Krone so komplett verändert werden, weil die völlig verschachtelt waren. Und da hast du dann quasi nur das DVT und kannst ungefähr am Anfang dich orientieren musst probieren in dieser Achse zu bleiben. Und das ist tatsächlich mit die größte Herausforderung. Und mich da merkst auch richtig, dass es dann auch manchmal um einen halben Millimeter gibt. Dass man denkt eigentlich, man ist in der richtigen Achse und dann merkt man mit
der Sonde, okay, ein halber Millimeter nach Mesial oder Distal wäre eigentlich der ideale Punkt: gewesen. Ich meine, ich bin immer noch froh dass ich sehr nah dran war. tomas: Aber da kann ich dir einen Tipp geben. Also das kommt am häufigsten vor bei Eczin und Prämulam, weil die werden halt oft, wenn sie überkohnt werden, vom Zahntechniker ideal aufgestellt und standen aber vorher nicht ideal im Zahnbogen. Und wo du dich dann orientieren kannst, leichter ist die Koffert am Klammer. Nicht die Krone selbst, sondern die Koffert am Klammer. Weil die liegt ja dann am Wurzeldentin an. Ja Und wenn du dir da anguckst, wo sie anliegt, dann ist das so, dass du dich da auch sehr gut orientieren kannst. Die Kofferdarmklammer liegt hier relativ tief. Und wenn du dich an der Kofferdarmklammer orientierst, kannst du eigentlich nicht perfurieren. Georg2: da muss ich dann mal eine tomas: ja quasi auf der Wurzel anliegt. Georg2: das Lustige ist, ich habe ja im Frontzahnbereich fast nie eine Kofferlammklammer. Ich tomas: musst dann da eine anlegen fürs Repanieren.
Georg2 muss ich es anlegen. Es ist eher so, ich gucke dann im DVT, wo wäre der ideale Zugang und: orientiere mich dann an der Krone, weil meistens hat man dann irgendwie einen sehr weit entziesalen Punkt, der das ist, weil der irgendwie doch relativ mittig ist. Ja oder dass ich sage, ein halber Millimeter hinter dem inzisalen Punkt nach Palatinal ist der optimale Zugang und daran orientiere ich mich gern. tomas: das definitiv das machst du ja dann schon sehr gut, weil du das DVT ja auch immer zur Verfügung hast, hoffentlich Aber das andere ist ja dann die Achse Also die Achslage zu kontrollieren ist ja dann schwierig. Also der Eintrittspunkt den zu kennen über das TVT ist wichtig, aber die Achslage kannst du dann in Koffertammklammer gut erkennen. Muss man Georg2: werde ich mal ausprobieren. Ich meine, sonst ist es ja immer so, dass ich die Achsenlage so gemacht, dass ich dann probiert habe, einfach mit einem geraden Instrument zu gucken, was wäre denn der ideale Punkt, dass den Rosenbohrer dann auch so angelehre, wie der ideale Punkt sein sollte. ja.
natürlich könnte man jetzt kritisch sagen, der Koffer der stört ja eigentlich, bestimmte Sachen siehst du ja nicht, wo die: Wurzel lang geht und so weiter, aber ich glaube, da ist ein bisschen Erfahrung schon drin. Wobei ich mich dann immer daran erinnere an Bertolt Brechts Zitat, Erfahrung heißt gar nichts, man kann auch 20 Jahre lang Mist machen. tomas: Das ist richtig. Ja, und wir haben halt einfach auch zu viel Variation in der Anatomie. So dass man da immer auf Halbachtstellung sein muss. Also man muss sich ja schon bei unserer Arbeit trotz viel Erfahrung immer extrem konzentrieren. Weil die Dinge, die du halt da kaputt machst, kannst du nicht wieder gerade richten. Kannst du schon, aber du willst es nicht. Genau. Ja, wir werden uns ja bald sehen. Genau um diese Themen auch zu vertiefen. Wir haben Georg2: da kann ich endlich, habe ich mal die Chance, mich von dir vermessen zu lassen fürs Mikroskop. Da bin ich sehr gespannt drauf. Das war ja eigentlich einer meiner Wünsche, dass wir sowas mal wieder machen.
Und das war dann natürlich dadurch, dass: wir ja im groben Teil ein ähnliches Konzept was Ergonomie angeht haben, bloß mit dem einen großen Unterschied Dass ich irgendwie trotzdem noch gerne auf 12 Uhr arbeite und du auf 9 Uhr und du hast gute Argumente dafür. Ich habe hoffentlich auch Argumente, die dem standhalten. tomas: Spricht nichts gegen 12 Uhr, doch einiges schon, aber ich sehe das ja mittlerweile ein, dass man auch in 12 Uhr manchmal behandeln muss, wenn man halt entsprechend kurze Unterarme hat. Georg2: Ah, okay. tomas: Da geht das dann nicht. Aber das besprechen wir bei der Masterclass, worauf man dann da achten muss. Ja, wir wollen uns, und du kennst die Schlosspraxis auch noch gar
Georg2 da bin ich ja besser. Ich meine, ich kenne ja ganz viele Videos davon. Ja, und da bin ich auch sehr, sehr sehr neugierig Überhaupt die ganzen Räume zu sehen, da freue ich mich schon sehr drauf. Ja, und ich bin auch mal gespannt, was ich dann auch vielleicht Neues entdecke.: tomas: Genau, das wird sein am 19. September, oder? Und die Anmeldungen sind möglich über dgmiko.de und dann unter Veranstaltungen. Die Anmeldungen gehen dann einfach effizient über... Die E-Mail-Adresse fortbildungen-at-sirius-endo.de. Aber man sollte schon über die DG Mikro Webseite gehen und sich dann darüber anmelden. Da ist auch ein kleines Programm. Und wir machen das so, dass wir wieder mit einem kleinen Mittagessen anfangen, so um 13 Uhr. Dann ein paar Vorträge machen. Und dann, wenn die Gruppe jetzt relativ kompakt ist, auch noch mehr in Workshops arbeiten. Werden wir dann sehen. Aber am Anfang machen wir erst mal Vorstellungen unserer beider Konzepte als Vortrag.
Und dann geht es halt wirklich darum, das Ganze praktisch mal zu demonstrieren. Auch die ganzen Wege der Zimmervor- und Nachbereitung sind, glaube ich auch eine Sache,: wo man in der Ergonomie noch sehr viel lernen und verbessern kann. Da hat mich der Javi Herrmann bei unserer Podcast-Veranstaltung auch ein bisschen inspiriert, wie man das... Noch effizienter machen kann. Der hat ja jetzt ein System entwickelt, wie er Vor- und Nachbereitung in 5 Minuten macht im Zimmer. Georg2: Oh, wow. tomas: Ja, ich versuche das jetzt auch so Schritt für Schritt umzusetzen. Da musst du einiges ändern, aber das geht. Der hatte vorher auch so Rüstzeiten von 20, 25 Minuten. Das haben wir auch, also ja, vielleicht 15 bis 20. Aber 5 Minuten ist natürlich schon auch eine Ansage. Georg2: Fünf Minuten ist eine extrem krasse Ansage. wäre ein absoluter Traum. Ich finde, tomas: Bei höherer Qualität. Georg2: höherer Qualität. Es
tomas das ist ja immer das Coole, wenn man sich einmal hinsetzt und die Dinge so richtig durchdenkt dass man sich denkt, okay, welche Dinge laufen nicht so: rund, kann ich die Qualität steigern? Dann verlängerst du eigentlich eher die Rüstzeit aber dann wenn du outside of the box denkst dann kommst du auf ein System, wo du das halt so dramatisch verkürzt. Und die Qualitätsstelle. Georg2: so laufen, ich komme mit meiner Assistenz an und wir zeigen, wie wir das gerade machen und du sagst mir dann, was ich verbessern kann. tomas: Ja, ich würde sagen, im kollegialen Austausch. Also so würde ich, also viele Dinge, die du machst, sind ja, nimm mal diese Sache mit dem Heidemann, die wir gerade besprochen haben und so. Da geht es, da geht es. Also wir haben auch bei weitem kein ideales und optimales Konzept. Wir haben halt eins mit dem wir jetzt auf dem jetzigen Stand super gut arbeiten können.
Aber wir hören ja nie auf, das zu verbessern. Also mein Traum ist es ja dann auch noch, den Kopf nach hinten legen zu können bei der Behandlung. Also quasi den Nacken ganz abzustützen. Und das ist ja, das ist der nächste Schritt, den ich machen will. Also dass: der Arzt selber in eine halbliegende Position kommt. Georg2: Jetzt hast du Ja mal einen ganz anderen Podcast schon erwähnt eher auf einer spaßigen Ebene. tomas: Ja, aber das ist auf jeden Fall das Ziel, weil wenn du den Bandscheibendruck senken willst, dann geht das nur über den Weg. Georg2: Ja, das sind wir denn bei sehr komplizierten Gaming-Schulstühlen. tomas: Nicht unbedingt, also nicht unbedingt, aber man braucht halt einen etwas anderen Stuhl, auf dem wir Behandler sitzen und auch eine andere Erreichbarkeit der Pedale. Aber es ist alles lösbar. Deshalb ist auch die Sache mit dem, bring dir nicht bei, mit zu vielen Pedalen zu arbeiten, weil dann verbaust du dir eben die Wege für diese Technik. Georg2: Ja, ich sehe schon den Gaming-Stuhl, die man dann so nach hinten fahren kann und das Pedal ist fest daran installiert. tomas: muss feste dran sein. Ja ja klar. Ja, ja genau. Wenn du dann zu viele Pedale am Boden rumfliegen hast, dann funktioniert das nicht.
Georg2 mal, das bekommt man alles hin, wenn man will, die: irgendwie zu kombinieren. tomas: Ja wahrscheinlich. Das ist so, aber bei dem, je komplizierter man eine Sache dann ausdenkt, muss man auch an die Einfachheit denken. Georg2: Ja, das Einfache wird sein, dass die Pedale einfach von meiner Assistenz bedient werden. Jetzt bitte. Also die zusätzlichen Pedale tomas: du gar keine Pedale mehr brauchst. Georg2: ich meine, bei mir ist es jetzt gerade, ich meine, ich habe noch den Sandstrahler, der einen Pedal braucht. Natürlich, wenn man irgendwann ein besseres Gerät hat, das man direkt an die Einheit ran machen kann, ist das dann auch wieder weg. Dann kann man das da drüber wieder machen, ist ja am Ende bloß Druckluft die da irgendwie rauskommen muss. Dann habe ich dann noch das, was dem Jiro Spiegel, der hat einen Fußpedal, dass ich da immer die Luft an- und ausschalten kann über das Fußpedal. Da habe mich lange drüber gegen gesträubt aber mittlerweile finde ich das sehr, sehr nett.
Und dann habe ich ja noch ein Fußpedal für die Anästhesie: Das kann ja bleiben, weil ich werde das ja nicht konstant brauchen für den SDA The Wand. Aber es sind schon relativ viele. Besonders wenn ich dann noch ein Kolibri habe. tomas: ja, ha, der Wahnsinn, hm, du kannst ja noch froh sein, dass du keinen Leser hast, Georg2: Ja, Laser ist ja so ein spezielles Thema. Ich sage mal, ich habe interessanterweise einen Podcast zum Thema eher Licht gehört, einen dentalen Podcast. Da geht es so ein bisschen um es von Jess Gugliatti, der Protuitive Dental Podcast. Und da ging es darum, dass man vielleicht auch mit bestimmten Stellen den Patienten schon entspannen kann. Also es geht so wie die Rotlichtlampe in die Richtung. Und das fand ich interessant, dass es da anscheinend Konzepte gibt, wo man dann Licht an eine Stelle macht, wo man plant zu anesthesieren und dass dann dadurch der Patient dann schon mal da weniger merkt an der Stelle und die örtliche Betäubung dadurch einfacher ist. Das fand ich ganz interessant.
tomas: Ja, Georg2: hat, die auf Knopfdruck die örtliche Betäubung nochmal etwas verbessert tomas: interessant. Ja, kann ich mir gut vorstellen. Ja, so hört das nie auf. Georg2: Ja, Das tomas: Schöne was ich finde im Übrigen ist, bei der DG Mikro kommen wir nochmal zurück zur Masterclass, die ist für Mitglieder kostenlos Auch diesmal wieder. Weil wir eben einen so kleinen Overhead haben, dass wir damit super gut klarkommen.
Also Mitglieder zahlen gar nichts für die Masterclass und außer für das Catering. Da haben wir eine kleine Tagungspauschale. Und für die Nicht-Mitglieder sind es 149 Euro, meine ich. Auf der: Webseite steht das. Und das ist ja wirklich ein Grund, weswegen man einen Verein hat. Dass man halt das Wissen so fluktuieren kann und das so günstig. Ja, und daher ist es schade dass nicht alle Mitglieder immer kommen zum Masterclass. Dann wäre das aber auch nicht möglich, das so zu machen. Georg2: Ich finde, wir sollten vielleicht auch mal, dadurch, dass wir immer ja nur eine Veranstaltung haben, sollten wir vielleicht mal überlegen ob wir auch vielleicht irgendein Online-Modul reinsetzen, dass man auch die Hemmschwelle noch mal geringer hat. Ja, dass man vielleicht einfach noch mal einfach im Zoom irgendein Thema oder einen Austauschpunkt oder vielleicht eher ein Follow-up, nee, wir machen das so, Thomas, wir machen einen Follow-up-Termin von der Ergonomie und gucken, was für Ideen konnten die Mitglieder umsetzen und die berichten von ihrer Umsetzung quasi.
tomas dass wir quasi nochmal eine Fortbildungsnachlese machen von der: Masterclass für die Mitgliederperson oder für die Teilnehmerperson. Georg2: wäre eigentlich eine schöne Idee. tomas: ja, Georg2: bin übrigens auch sehr stolz darauf, dass wir für nächstes Jahr auch schon ein Thema haben. tomas: Richtig. Da kannst du ja mal was dazu sagen, weil du bist ja derjenige, der das initiiert hat. Georg2: inoffizielle Fortbildungsreferent der DG Mikro. tomas: Genau, genau. Georg2: und zwar, ich habe eine kleine Online-Fortbildung gemacht, wo ich mehr lernen wollte über externe zervikale Resorption und habe dabei, tomas: war, muss man sagen. Das war wirklich toll. Georg2: ja, ich muss eigentlich mich dazu zwingen auch noch daran weiter was anzuknöpfen. Da bin ich über das Netzwerk, wie es so schön ran, auf tatsächlich am Ende zwei tschechische Zahnärzte gestoßen, die sich extrem gut damit auskennen, und einer von denen hat selber auch einen Vortrag, einen Workshop zu dem Thema externe Resorption oder Resorption allgemein den er immer einmal im Jahr in Prag macht, für einen ganzen Tag.
Und dann war natürlich die: Idee, dass wir die beiden einladen im Rahmen der DG Mikro. Anderthalb Tage haben wir dann, um nochmal über externe Resorption allgemein zu sprechen. Und da auch praktisch was zu machen. Und da bin ich natürlich sehr, sehr gespannt. Meine erste Idee war ja, dass man vielleicht einfach nach Prag fährt und dort das macht. Aber das natürlich im Rahmen von der DG Mikro zu machen, ist natürlich auch eine sehr, sehr schöne Sache. Und das ist der Vidjerosek. Der ist sogar bilingual, kann man ja fast sagen. tomas: VTEC heißt der, ne?
Georg2 Das weißt du besser als ich. Und das ist natürlich schon mal faszinierend, dass man dann auch jemanden hat, der im Zweifel falls es dann Unklarheiten gibt, das irgendwie übersetzen kann. Und auch der Raduslav, seinen Nachnamen spreche ich jetzt nicht aus, der da auch extrem dringend ist in dem Thema. Also das ist ja wirklich, das ist: faszinierend, wie tief manchmal Leute in einem bestimmten Thema drinstecken. Und Das ist schon Wahnsinn. Und das ist tomas: auch die zwei besten Vorträge, würde ich sagen, von dieser Reihe mit vier oder fünf Referenten hattest du. Das war wirklich toll und finde ich super, dass man das Thema nochmal vertieft. Weil es ist ja wirklich so, ich glaube, das ist nochmal seltener als das Traumathema. Und die Traumatologie in der Zahnmedizin ist ja auch ein bisschen stiefmütterlich Und das fand ich wirklich gut, dass man da etwas hat, wie man sie einteilt was die Tücken sind der Therapie und wie man da aber sicher durchnavigiert. Das fand ich wirklich gut. Georg2: ich fand auch den pragmatischen Ansatz von den beiden sehr gut. Und tatsächlich ist es auch ein Plädoyer, weil du hattest ja vorhin am Anfang mal angedeutet, dass sich manche nicht an die Chirurgie trauen oder sowas. Und da habe ich gesehen, das ist ein Punkt, da muss ich mich doch nochmal mehr mit der Chirurgie bitten.
Denn manche Sachen kann man nur chirurgisch dann wirklich gut erreichen: Und ich sage mal du hast den Vorteil, dass du einen chirurgischen Zahnarzt hast, der im Mikroskop arbeitet und der ein Mikro-Mitglied ist. Das ist ja, den Vorteil habe ich so nicht oder noch nicht, vielleicht kommt das ja irgendwann, sodass ich das dann in irgendeiner Form selber mache und das ist ja relativ einfache Chirurgie noch, also eine bestimmte Schnitttechnik. Und ich war vor kurzem auch auf dem VZZE-Tagung in Hamburg und hat Andreas Philippi einen Vortrag gehalten und der hat einen interessanten Satz gesagt. Es ist fast nie eine interne Resorption, es ist eigentlich immer eine externe Resorption. Die internen Resorptionen sind die wirklich seltenen. Das ist auch etwas, was ich in den Überweisungen schon festgestellt habe, dass wenn es eine externe Resorption steht, auf der Überweisung meistens Behandlung interner Resorptionen. Und tomas: die 2D-Bild haben.
Georg2 weil die ein 2D-Bild haben unter anderem und natürlich gibt es auch, kann man auch, einen zweiten Winkel machen und das dann so ganz klassisch probieren zu erraten sage ich mal provokant aber am Ende… Wird die Therapie denn oft falsch angesetzt, mich denken, wenn es eine interne ist, müssen bloß ein Endo machen: und dann reicht das und dann wird das nicht richtig nachverfolgt und da hatte ich jetzt auch schon ein paar Fälle, da wurde eine Wurzelknallbehandlung gemacht und das wichtigste Go-To aus der ganzen Sache von den vier Webinaren war ja, dass es anscheinend weniger Rezitive gibt, ich habe den Fakt noch nicht so richtig nachuntersucht, wenn man den Zahn vitaler hält, also oder eine Pulpotomie macht in irgendeiner Form, tomas: kann ich dir aber auch sagen, was der Grund dafür ist. Das ist ja auch ein bisschen ein akademischer Streit den ich habe mit der neuen Leitlinie Trauma. Es wird ja immer von infektionsbedingten Resorptionen gesprochen. Und das finde ich ist nicht wirklich korrekt weil du hast beim Trauma, wenn du einen charisfreien Zahn hast, hast du nicht automatisch bei einer Pulpa eine große Infektion in der Pulpa.
Und du kannst dann die externe zervikale Resorption bekommen, ohne dass ein Infekt in der Pulpa ist.: Und das war in Corona-Zeiten, da wurde das, der Gabriel Kastl, genau mit dem habe ich das diskutiert bei der DGET-Tagung, die in Berlin gewesen ist, diese Corona-Tagung, kannst du dich vielleicht erinnern, da warst du doch vielleicht auch mit Georg2: Da war ich garantiert dabei. tomas: da hat er ja einen Vortrag gehalten über die neue Leitlinie und das finde ich nicht gut, dass man das so nennt, also der Begriff ist ja so reingeschrieben worden, infektionsbedingte Resorption, weil ich nicht glaube, dass dem so ist. Was ich aber glaube ist, dass wenn du eine Nekrose hast, dass der Körper versucht, das nekrotische Gewebe aufzulösen und das kann er nur mit Vitalen Georg2: Ja. tomas: Und wenn deine Wurzelhaut abgestorben ist, weil sie so stark gequetscht wurde, dass sie sich nicht regenerieren kann, dann ist das ja der Initialgeber einer externen cervicalen Resorption.
00:52:00: Und wenn zusätzlich eine devitale Pulpa im Inneren des Zahnes ist, dann gibt es ja keine Zell-zu-Zell-Kommunikation vom internen zum externen die sagt, hier ist jetzt die Pulpa, da ist die Schranke. Und du siehst ja auch diesen Protective Shield bei den externen zervikalen Resorptionen, die die Pulpa macht. Das ist ja kein Schild, den sie baut, sondern das ist der Rest des Dentins, wo die externe Resorption sagt, ach, da ist ja die Pulpa, deshalb mache ich hier nicht weiter. Das ist ja das, was stehen bleibt, was dann wie so eine Röhre aussieht. Und das zeigt dir ja eben, dass die vitale Pulpa in der Lage ist, genau das zu tun. Und das ist einfach eine Zell-zu-Zell-Kommunikation Hm?
Georg2 dann relativ stabil noch bleiben kann. Dass es eher so aus dem Therapeutischen abgeleitet: ist. tomas: Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Du hast einmal die externe Resorption bei der vitalen Pulpa. dann ist es so, dass wenn du nur die Initialzündung entfernst, also die Zellen die die externe Resorption machen, die Blutgefäße, dass die vitale Pulpa dann dafür sorgt, dass es weniger Rezidive gibt. Weil du hast ja Erd- und Toplastenfortsätze bei der vitalen Pulpa, die in das Dentin hineingehen. Und deshalb ist das ja eine ganz andere Zell-zu-Zell-Kommunikation die Zell-zu-Zell-Kommunikation findet ja dann schon im Dentin statt, weil da ja die Fortsätze der Erd und Toplasten sind. Georg2: Ich wollte jetzt auf die Infektionsresorptionen. tomas: du devitale Verhältnisse hast, dann ist das Restgewebe egal ob es infiziert ist, das ist besonders schlecht, oder auch nur narkotisch, das ist auch schlecht.
Dafür verantwortlich dass das Feuer immer wieder entfacht und dann ist eine Wurzelkanalbehandlung in solchen Fällen wirkt dann: wiederum protektiv gegenüber den Rezidiven. Also in bestimmten Fällen kann die Pulpa protektiv wirken, in bestimmten Fällen wirkt die Wurzelkanalbehandlung protektiv wenn ein nekrotisches oder infiziertes Gewebe drin ist. Georg2: Und ich glaube, weil in den Fällen, die du gerade beschrieben hast, die Wurzelknallbehandlung wirkt, hat man das denn Infektionsresorption genannt? tomas: dabei ist es nur eine Beseitigung der Nekrose. Weil das nekrotische Gewebe löst ja auch eine Zell-zu-Zell-Kommunikation aus, resorbier mich entzündlich. wenn du einen so starken Sturz hast, dass du tote Zellen im Inneren eines Muskels produzierst oder Subkutan, da sind ja keine Bakterien. Du löst aber eine Entzündung aus, die das wieder resorbiert Und nach der Resorption findet dann eine Regeneration oder eine Reparation statt, je nachdem, wo du bist.
Und das ist ja der Punkt, dass wenn ein akutes Trauma bei: einem Zahn ist und der Zahn wird dadurch devital und die Wurzelhaut ist auch devital, dass dann die Resorption viel wahrscheinlicher wirkt weil ja dann noch zusätzlich ein Magnet entsteht für die Zellen, ins Innere der Pulpa vorzudringen, um dort das nekrotische Gewebe aufzuhalten. Georg2: Ich bin tomas: da spielen Bakterien keine Rolle. Das ist meine, deshalb bin ich da so ein bisschen sehr pochig da, sehr auf den Begriff. Ich werde mit dem Gabriel Kastl das noch weiter diskutieren, weil das muss weg. Weil das wissen wir ja aus der Traumatologie auch, dass eben eine devitale Pulpa braucht ja nicht unbedingt bei intakter Wurzelhaut eine Wurzelkanalbehandlung posttraumatisch. Georg2: Ja, das sind ja dann diese, das ist übrigens spannend, das sind ja die TAPs, der Transient Epical Breakdown. Das ist ja etwas, da würde ich am liebsten auch fast eine Webinarreihe irgendwie suchen,
weil: das ist ja eins, gerade in der Traumatologie, manchmal ist es ja, ich weiß nicht, wie es geht, aber manchmal ist es ja so, da heißt es dann, wir hatten da ein Trauma, das ist jetzt schon drei Monate her, der Zahn ist jetzt einfach nur ein bisschen dunkel und was machen wir denn jetzt mit dem? Und im Prinzip ist es so, Diagnostik der regiert nicht auf Kälte und es ist so dass das DVT auch unauffällig ist, ja Und natürlich kann man dann manchmal so ein bisschen, verfällt man in diesen Duktus, deutet man da jetzt apikal eine Aufhellung oder nicht. Aber ich würde sagen, manchmal ist, glaube ich der Nervausgang noch so groß, dass man das missinterpretieren kann. Und das, dann finde ich das immer sehr spannend. Denn es gibt ja anscheinend Fälle, wo dann auch der Kältetest irgendwann wieder positiv wird und die Verfärbung anscheinend sogar zurückgeht. Bloß selber habe ich sowas noch nicht verfolgen können. tomas: Ja, also die Verfärbung hat ja erstmal überhaupt nichts damit zu tun, ob der Zahn devital geworden ist. Georg2: Aber das ist Ja, dann manchmal der Grund, warum die Patienten kommen.
tomas das ist richtig. Aber die Verfärbung nach dem Trauma muss auch noch nicht mal ein: Hämatom sein. Die Verfärbung kann auch dadurch kommen, dass das intratubuläre Dentin sich schneller bildet und damit das Dentin halt eine dunklere Farbe hat. Also die Farbe eines alten Menschen, ein altes Dentin bekommt. Also gelblicher und bräunlicher wird. Das ist ja eben durch das intratubuläre Dentin passiert das ja. Und das siehst du ja dann röntgenologisch Also wenn eine Pulpapos traumatisch obliteriert, dann ist das ja ein röntgenologisches Zeichen dass sie vital gewesen ist. Auch wenn der Zahn nicht mehr auf Geltereiz reagiert, haben wir in solchen Fällen dann oft über die Jahre auf einmal einen obliterierten Wurzelkanal Und der hat nach dem Trauma nie mehr auf Geltereiz reagiert Deshalb ist das schon so, dass man in diesen Fällen, also wenn man denn abwarten kann, dann sollte man das auch tun und es spricht ja überhaupt nichts dagegen, dass man regelmäßig nachkontrolliert.
Und ob man internes Bleichen machen kann, ohne: eine Wurzelkanalbehandlung durchzuführen, ich denke, dass man das schon wagen kann. Georg2: lustigerweise ich habe da mal vom australischen Zahnarzt Fälle dazu gesehen, dass er intern gebleicht hat bei stark operierten Zähnen, die dann quasi das einfach als hätte der einen Wurzelkanal behandelt hat, dann auch apikal nach apikal abgedichtet, im Gläser-Invertiment war das in dem Fall, und dann einfach intern aufgehält und das Ergebnis erreicht. Das fand ich sehr, sehr spannend Ja, bloß bei den Jungpatienten wird das glaube ich nicht so funktionieren weil da der Kanal noch deutlich größer ist. tomas: muss das so sein, dass du eine Obliteration hast. Das ist klar. Aber wenn die so ganz jung sind, dann ist das so ja klar, wenn das so richtig rötlich ist und Nematom ist, das kann dann schon wirklich sehr ätzend aussehen und dann sollte man das vielleicht im reichten Atemzug machen. Ja, aber das ist, ja Georg2: Mit der Wurzelkanalbehandlung oder was?
tomas genau, wenn es: ästhetisch, weil mit einem Veneer kriegst du es nicht abgedeckt, mit einer Krone ist es Schwachsinn, das zu machen. Und da wäre aber das Thema, wenn es eine sehr weite Pulpa noch ist, dass man das über eine Pulpotomie macht. Also das wäre wieder dein Thema. Das heißt, dass du dann schon eine Pulpotomie eher machst, weil du dann das Bleichmittel so tief einsetzen musst, dass du dann das auch bis zum Zahnhals auch gebleicht bekommst. Georg2: Aber da sind wir dann auch schon bei Pulpotomien die wirklich sehr, sehr tief sind, wo man sich nicht fragen kann, ist es wirklich ein wesentlicher Benefit zur Wurzelknallbehandlung? Das ist ja ein Argument, was ich sonst selten mache. ja, aber das ist ja so, wenn wir dann zum Beispiel, sagen wir mal so, sagen wir mal jetzt plakativ zehn Millimeter Wurzel haben und fünf davon sind jetzt pulpotomiert und fünf, dann denke ich mir manchmal auch so, man muss ja auch wirklich mal an die armen Kolleginnen und Kollegen da draußen denken, die keine Ahnung von Pulpotomie
tomas: Mhm. Also dann die Endo machen und um den Zweck des Bleichens, ja. Dann erfüllen zu können, weil die Alternative den Zahn abzuschleifen und zu überkronen, die ist halt, das ist biologisch schlechter, definitiv von daher. Und dann ist man ja in dem Bereich auch bei Mädchen schon, also das Wurzelwachstum ist abgeschlossen vor der Pubertät in der Regel.
Deshalb ist das eigentlich nie so das Thema, dass das: jetzt irgendwie dringend gemacht werden muss, wenn das Wurzelwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Und da sind die ja eigentlich noch relativ, da kann man die Wurzel auch noch weiter wachsen lassen und die Verfärbung in Kauf nehmen, wenn Georg2: immer eine Einzelentscheidung was gerade wichtiger ist, ja, tomas: das Georg2: ist ein schönes SRF-Thema immer. tomas: ist Georg2: Thomas, ich hatte Ja, tatsächlich Redentnova vorgeschlagen, ein ganz triviales Instrument zu entwickeln, also einfach mit einem 3D-Drucker, dass ich dann vorher testen kann, ob die 2-Nuller-Pfeile reinpassen wird in meine Treppination oder schon die 3-Nuller. Das ist wie eine PA-Sonde. tomas: ist sehr gut. Georg2: das ist tomas: so ein Gage, so ein Georg2: so ein Gauge, Ja, Das musst du vielleicht nochmal anbringen. tomas: Das ist gut. Georg2: Denn ich habe jetzt festgestellt, dass 1,5 passt immer. tomas: Ja ne, bei unteren Front-Szenen ist das... Georg2: okay. Sag mal so, tomas: Hm.
Georg2 Im Zweifel ist in meinem Arsenal: die 1,5er drin. Ob ich wirklich damit komplett runterkomme, das hängt von vielen Sachen ab. tomas: Hm. Georg2: Aber ich tue mich denn schwer, gerade bei Frontszenen, denn gerade die Jugendlichen, die wir gerade beschrieben haben, die haben ja eine sehr breite Treppernationsöffnung teilweise. Das ist dann manchmal so, da muss ich manchmal noch ein bisschen optimieren, damit die 2,0er wirklich reinpasst. Und manchmal ist es so, dass man so nah an 3,0er ist. tomas: Ja. Das wäre cool. Das ist eine gute Idee. Eigentlich müsste es so ein Konus sein mit Farbringen den du versenkst wie so eine dicke PA-Sonde, ja. Vielleicht. So wie für die Zahnzwischenraumbürsten die es ja auch manchmal gibt Georg2: da gibt es ja sowas. Es gibt auch sowas für tomas: Gager. Georg2: und es kann ja wirklich 3D gedruckt sein, mehrfarbig. Und wenn klar ist, dass du dann, sag ich mal, nichts Gelbes mehr siehst, dann passt auf jeden Fall das. Die 2,0er. tomas: Das ist eine clevere Idee. Das ist wirklich Georg2: ich glaube das ist gerade für Für Anfänger ist das, glaube ich, ganz wichtig
und es ist wichtig, dass es: auch was Einfaches ist, aber mit 3D-Druck kennt sich ja Redead Nova aus. tomas: Stimmt. Also das ist cool. Das ist gut. Ja, alles das, was halt im Vorfeld dir schon dann dich so anleitet was nimmst du denn dann jetzt? Weil die Auswahl der Pfeile ist ja schon entscheidend. Und ich habe das bisher immer am DVT gemacht, an den apikalen Durchmessern des Zahnes und an der Krümmung. Aber habe mich oft geärgert dass ich dann oben erweitern musste. Ja. Und das ist halt schon... Also wenn du den Platz hast... Dann ist es natürlich schon viel besser, wenn du die 2 Nuller nehmen kannst, statt der 1 Fünfer. Georg2: Es kommt ja auch immer noch zum Beispiel an, auch bei unteren Molaren Distaller Kanal, da kommt es ja sehr darauf an, war der jetzt vorbehandelt oder nicht, da kannst du ja auch teilweise eine 3.0er drinnen versenken, aber du willst halt auch nicht die Situation haben, dass du dann am Ende... Drei Pfeilen aufgemacht hast für den Patienten und dann
tomas weil das ist ja genau das Charmante an der: SAF, dass sie sich selbst adjustieren kann, aber im koronalen Bereich, wo sie kein Netz hat, kann sie das nicht. Wird sie auch nie können, weil dann wäre die halt nicht steif genug, um sie halt nach vorne zu schieben. Und das ist halt, da braucht man Gaging. Das ist super. Ja, das werde ich mal beim nächsten Gespräch, der SAF-Schreiber hat mich eh vor 2-3 Tagen wegen was anderem angeschrieben, werde ich mal reinbringen. Aber jetzt haben wir schon die Schallgrenze erreicht, lieber Georg. Wir sind schon über eine Stunde. Georg2: das Mittagessen ist gleich. tomas: Ja, bei uns auch. Und wir haben ja vorher auch schon ganz viele andere Themen besprochen. Ich freue mich auf den 19. Du müsstest noch gucken, das haben wir noch gar nicht gesagt, man kann im Schloss übernachten. Also diejenigen, die quasi dann beim Abendessen mit dabei sein wollen, das machen wir in der Nähe des Schlosses. Und es gibt halt zehn Doppelzimmer dort. Du wirst da ja wahrscheinlich übernachten, nehme ich mal an. Georg2: ich muss da gleich mal schreiben.
tomas das ist auch auf der: DG Mikro Webseite. Geh da mal drauf, dgmikro.de und dann auf Veranstaltungen. Da müsste das auch beschrieben sein, wo man sich dann anmeldet wenn man übernachten möchte. Und es wäre jetzt, fällt mir gerade so ein, es wäre auch möglich, diejenigen, die von weiter anreisen, dass man wie so eine Hospitation Light an dem Vormittag bei uns bucht. Das wäre eigentlich möglich, weil wir fangen ja offiziell um 13 Uhr an ja Und man könnte jetzt hingehen und sagen, diejenigen, die halt schon am Donnerstagabend kommen, die können dann von 8 bis 12, können dann halt noch quasi Hospitation light buchen. Das wäre eigentlich ganz cool. Ja, sollte man eigentlich mal machen. Weil es ja dann da ist, ich habe ja keine Fahrt. Muss ja nirgendwo hinfahren. Kann ja dann vormittags noch zwei, drei Patienten behandeln. Dann machen wir noch irgendeinen schönen Trauma-SHF-Fall. Georg2: Wenn du es so klar planen kannst, geht das natürlich.
tomas schon,: ja. Ich denke, da kann man was machen. Georg2: Also tatsächlich, ich finde es ja schwierig. Ich meine, okay, sag mal, an so einem Tag, wenn es ein Freitag ist, ist es einfacher, glaube ich wenn man da sonst zum Beispiel nicht behandelt dann zu sagen, okay, wenn bei dem Fall, dann. Buchen wir den direkt da rein, aber ansonsten ist es ja so, bei dir du hast ja meistens immer extra Hospitationstage, aber wenn die jetzt einen regulären Termin im Tagesgeschicht buchen würden, dann ist es schwierig da irgendwas zu, tomas: ist so. Also wenn ich freitags behandle, dann nur, weil es eine Hospitation ist und dann hat das den Zweck der Fortbildung und dann werden die Lernziele abgefragt und dann wird das einbestellt. Ja, das geht dann immer ganz gut. Ja, super. Georg2: Hospitaten hattest du eigentlich dann schon in deinem Nackereel?
tomas Also ein paar hundert. Ja, müssten wir eigentlich jetzt mal so machen. So ein schönes altes gebundenes Buch, wo man sich dann: einträgt. Eigentlich würde ich gerne, weil mit den meisten mache ich ja dann so Gruppenbilder, eigentlich würde ich gerne so in der Treppe hoch zum Auditorium, würde ich gerne so eine Galerie machen von Fotos wer alles schon da war. Das könnte man dann so einführen. Aber ich hätte auch Lust. Irgendwie so einen Tag der Hospitanten also einen Alumni-Tag zu machen, wo man alle mal anschreibt die schon mal da waren und dann halt einfach. So eine Veranstaltung macht, wo man sich dann auch gegenseitig begegnen kann, weil die Leute die zum Hospitieren da waren, die verbindet natürlich auch sehr viel, weil die das eine oder andere ja dann implementiert haben. Und sehr viele Hospitanten kommen ja mehr als einmal. Das ist ja dann auch nochmal das. Also würde sagen, jeder zweite kommt mehr als einmal. Das ist so. Aber es sind ein paar hundert. Georg2: Sehr schön. Ich würde jetzt sagen, wir machen einfach mal hier offiziell Schluss.
tomas machen wir am: Georg2: mich auf den Tag der Mikroskope und den Ergonit-Tag. tomas: 19. September 2025. Georg2: werde wahrscheinlich viele Sachen aus der Praxis mitbringen müssen. tomas: Macht das. Georg2: Also, mach's gut. tomas: Bis dann.